Archiv für Kategorie KRANKENVERSICHERUNG

Jetzt können Sie Ihre Krankenversicherung wechseln…..

 
Der Wechsel der Krankenversicherung wird wieder etwas einfacher. Endlich ist es soweit, die 3 Jahresfrist zum Wechsel von der Gesetzlichen Krankenkasse in die Private Krankenversicherung ist gefallen.
 

Damit votierten die Bundestagsabgeordneten am 12. November 2010 mit einer Mehrheit von 306 zu 253 für einem schnelleren Wechsel von der GKV zur PKV. Gleichzeitig steigen die Beiträge der GKV (Gesetzliche Krankenkassen) einheitlich von 14.9 Prozent auf 15,5 Prozent. Offizielle Infos finden Sie auch hier.

Heißt für SIE als Arbeitnehmer, deren Einkommen im Jahr 2010 und voraussichtlich auch in 2011 über der jeweils gültigen Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG 2010: 49.950,- EUR; 2011: 49.500,- EUR) liegt, dass Sie bereits zum 01. Januar 2011 in die Private Krnakenversicherung wechseln können!

Bei einer unterjährigen Gehaltserhöhung oder Neuaufnahme einer Beschäftigung im Laufe des Jahres 2010 wird das neue Gehalt auf ein Kalenderjahr hochgerechnet, also mit der Anzahl der Monatsgehälter (12, 13,…) multipliziert. Reicht dies um die JAEG zu überschreiten, kann sich der Arbeitnehmer ebenfalls zum 01.01.2011 privat versichern.

Achtung Berufsneueinsteiger: Gerade Studenten mit Eintritt ins Berufsleben, können beim Überschreiten der JAEG sofort wechseln.

Nutzen Sie die noch HEUTE die Gelegenheit und machen einen unabhängigen Vergleich und lassen sich Angebote rechnen!! >>>hier klicken>>>>> http://bit.ly/kranken  und rechnen<<<

Alles gute für Ihre Gesundheit…

…Ute Goebels

 
wir informieren wikrlich
 
 
 
Share

, ,

Keine Kommentare

So schliessen SIE die Lücken im Gesundheitssystem….

Gesundheitssystem

Wie sich doch die Zeiten ändern …..

Zwischenzeitlich ist es so, dass. jeder zweite Deutsche die private Krankenzusatz-Versicherung als seine persönliche Lösung für die immer größer werden Leistungseinschränkungen der gesetzlichen Krankenkassen sieht.

Und SIE, Sehen SIE das auch so?
Vor ca. 10 bis 15 Jahren war es noch so, das Kunden eine Krankenzusatzversicherung als verzichtbaren Baustein in Ihrer eigenen privaten Absicherung sähen. Wie bereits gesagt, die Zeiten ändern sich.

Interessant für mich ist es ebenfalls zu lesen, dass. zwischenzeitlich knapp 70 Prozent der Versicherten, auch Sie, davon ausgehen, dass. die gesetzlichen Krankenkassen ihre eigenen Defizite nur noch mit Zusatzbeiträgen oder sogar Leistungskürzungen ausgleichen Können. 

 

Welche Vorsorgeuntersuchungen meine ich damit:

  • Neugeborenen Hör-Check
  • Schielvorsorge für Kinder
  • Augen-Check für Kinder und Jugendliche
  • Hör-Check für Kinder und Jugendliche

 

Diese vorgenannten Untersuchungen werden von einer gesetzlichen Kasse nur bezahlt, wenn es sich um eine Maßnahme bei Krankheit oder Krankheitsverdacht handelt, aber nie zur Vorsorge. 

  • Individuelle Zahnprophylaxe
  • Hautkrebsvorsorge
  • Helicobacter-pylori-Test (Magengeschwürde und versciedene Magenkrebsformen)
  • Lifestyle-Check (1 x innerhalb von 3 Jahren bis zum vollendeten 35.Lebensjahr)
  • Schilddrüsen-Check
  • Grüner Star
  • Osteroporose Vorsorge
  • Schlaganfall-Vorsorge
  • Hirnleistungs-Check

Spezielle Vorsorgeuntersucherungen für Frauen:

  • 1xUlltraschalluntersuchung des Fötus 6.bis8. Schwangerschaftswoche
  • Triple-Test, 1x bei einer Schwangerschaft
  • Mammographie oder Ulltraschall der Brustdrüse
  • Ultraschall von Gebärmutter und Eierstöcken

Speziell Vorsorgeuntersuchungen für Männer:

  • Ultraschall der Prostata und Niere
  • PSA-Test zur Früherkennung Krebstumor 

Auch bei diesen hier vorgenannten Vorsorgeuntersuchungen, gibt es überwiegend keine Leistung von der gesetzlichen Krankenkasse. Jetzt sind Sie am Ball, fragen Sie bei Ihrer DAK, Barmer, AOK, BEK uswnach, Krieg vielleicht doch bezahlt wird.

 

Hier mein erster Tipp: Alle vorgenannten Vorsorgeuntersuchungen erhaltes Sie bezahlt, wenn Sie eine spezielle Krankenzusatzversicherung haben. Hier ein kleiner Kurzüberblick über die monatlichen Preise, Was denn so was kostet:

  • unter 18 Jahre 4,60 Euro (Männer) und 4,60 Euro (Frauen)
  • 18 bis 34 Jahre  8,30 Euro (Männer) und 8,40 Euro (Frauen)
  • 35 bis 44 Jahre  9,40 Euro (Männer) und 16,50 Euro (Frauen)
  • 45 bis 54 Jahre 13,70 Euro (Männer) und 16,50 Euro (Frauen)
  • 55 bis 67 Jahre 16,30 Euro (Männer) und 16,50 Euro (Frauen)

Sollten Sie Interesse an einem genauen Leistungsvergleich zwischen der Krankenzusatzversicherung für Vorsorgeuntersuchungen und der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben schicken Sie doch bitte eine eMail an:utegoebels@online.de ,Betreff: Leistungsvergleich Vorsorgeuntersuchungen!

 

 
Neben den Vorsorgeuntersuchungen sind die auch Heilpratikerbehandlung und Naturheilverfahren
ein Bereich worauf auch Sie, sicherlich nicht verzichten wollen.

Aber wie ist wirklich. Wenn Sie als Kassenpatient den Heilpraktiker besuchen, dann wird die Rechnung in der Regelnicht erstattet.
Schaden, die denn wir alle wissen das Natur oft der beste Heiler ist.
Auch Naturheilverfahren sind längst kein Modetrend mehr und viele Kassenpatienten, obwohl Sie die Kosten privat zahlen, immer öfter zum Heilpraktiker gehen.

  • 30 Jahre  9,71 Euro (Männer) und  14,95  (Frauen)
  • 40 Jahre 11,63 Euro (Männer) und  17,55  (Frauen)
  • 50 Jahre 13,26 Euro (Männer) und 18,56  (Frauen)
  • 55 Jahre 13,98 Euro (Männer) und 18,92  (Frauen)

Auch hier ist es uns gelungen, dass. .. .. .. .. .. Sie bei Interesse gern auch weitere Informationen per pdf erhalten.Kurze eMail an:utegoebels@online.de,Betreff: Ergänzungsschutz für Heilpraktikerbehandlung  

 

 

Share

,

Keine Kommentare

Krankenkassenbeiträge steigen!

Gesetzliche Krankenkassenbeiträge werden teuerer 

Jetzt gibt es die ersten Krankenkassen, die nicht nur einen Zusatzbeitrag von 8 Euro nehmen, nein da werden auch schon zum Beispiel zwölf Euro als Zusatzbeitrag erhoben, wie zum Beispiel von der BKK Westfalen-Lippe.

Aber es geht noch anders, wie die BKK fuer Heilberufe und die GBK – Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln es machen. Denn diese beiden Krankenkassen, nehmen rückwirkend zum 01.Januar 2010 ein Prozent des Bruttomonatseinkommen, der bis zur Beitragsbemessungsgrenze berechnet wird. Das ist übrigens der maximale Zusatzbeitrag der genommen werden darf.  Nicht schlecht, oder?  

Täglich gibt es was neues zum Thema Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Immer mehr Krankenkassen nehmen mehr als acht Euro, die Anfangs durch die Presse gingen.  

 

Krankenkassen vergleich, mein gutes Recht!Alle die, die bereits betroffen sind, hier mein Tipp, Sie könne nach Erhöhung Ihre Krankenkassenbeiträge Ihre Krankenkasse wechseln. Einen unabhängigen Vergleich finden Sie unter http://www.gkv.bgp-online.de 

Werden Sie HEUTE noch aktiv und schauen mal nach, was andere Krankenkassen an zusätzlichen Leistungen zu bieten haben. Kost doch nicht`s !

Share

, , , , ,

Keine Kommentare