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Fonds – Investmentfonds aber welche Region

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Hier das erste Video: 
Es geht um Europa - Eine unterschätzte Region
Experten-Talk zu den langfristigen Perspektiven der europäischen Aktienmärkte

Trotz der anhaltenden Turbulenzen im Euroraum sollten Anleger die Chancen der Region nicht aus den Augen verlieren. Überzeugende Argumente für diese konträre Haltung stellt Karsten Stroh, Leiter des Produktmanagements für europäische Aktienfonds bei J.P. Morgan Asset Management in London, vor: Für langfristig orientierte Investoren könnten sich jetzt ein geeigneter Einstiegszeitpunkt und wertvolle Ertragschancen bieten.

Zum Video, aufs Bild klicken>>>>

Viel Spaß!

wir informieren wirklich

Grüße

Ute Goebels

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Sicherheit bei Kapitalanlagen steht an erster Stelle!

Sachwerte wie Aktien, Aktienfonds ist die Antwort auf die kommende Inflation

Nun werden die Euros nach Athen getragen…..

… aber niemand sollte glauben, dass die eigentlichen Probleme gelöst sind, wenn mit bis zu 150 Milliarden Euro an Krediten aus Europa und vom IWF der griechische Staatsbankrott fürs Erste aufgeschoben wird. Alternativen zu dieser Rettungsaktion:
Keine – denn ein Austritt oder Rauswurf Griechenlands aus der Eurozone würde an den Devisen– und Kapitalmärkten einen Orkan auslösen, gegen den die Ereignisse im Gefolge der Lehman-Pleite wie eine frische Frühlingsbrise aussehen würden.

Nun also Finanzkrise 2.0. Sie unterscheidet sich von der Finanzkrise 1.0 zunächst dadurch, dass nach den Schulden der Banken nun auch die Schulden ganzer Staaten sozialisiert werden. Doch verschwunden sind weder die einen noch die anderen
Schulden, sie stehen sozusagen nur an einer anderen Stelle der globalen Bilanz.

Was werden die Folgen sein? „ Die beste Lösung wäre es, eine Inflationsrate von vier bis fünf Prozent zu erzeugen … Eine solche Inflation bedeutet Enteignung, die kaum spürbar ist.“ So zitiert die Süddeutsche Zeitung am 3.5.2010 den Währungs-
Chefstrategen der Allianz Global Investors. Einerseits – sieht man über den unvermeidlichen Zynismus einer solchen Aussage hinweg – hat der Mann wohl Recht („beste Lösung“). Am „kaum spürbar “ aber wagen wir Zweifel anzumelden.
Denn wer wird noch Bundesanleihen zu drei Prozent haben wollen, wenn die Inflation auf fünf Prozent hochgeschleust wird? Dramatisch „spürbar“ werden dann die Kurse der Staatsanleihen sinken, Verluste zwischen 15 % und 20 % sind je nach
Restlaufzeit leicht möglich.

Einen zweiten Unterschied zur Finanzkrise 1.0 sollten also Ihre Kunden ins Kalkül ziehen: Staatsanleihen auch der besseren
Bonitätsklasse haben in den Finanzkrise 2.0 ihre Funktion als sichere Häfen verloren. Gefährdet sind auch alle anderen Anlageformen, die auf Staatsanleihen basieren oder „Querverbindungen“ zu Staatsanleihen haben, namentlich Lebens– und Rentenversicherungen, indirekt alle Gläubiger-Schuldner-Verhältnisse (Bankeinlagen,Sparbücher).

Sie werden ins Feuer geraten, entweder durch Kursverluste, oder Lassen Sie Ihre Kunden also den nebenstehenden Interview-Auszug lesen. Der Interviewte ist ein anderer Stratege von Allianz Global Investors, nämlich ihr Aktienchef Utermann, dem 160 Milliarden Euro anvertraut sind. Was der Mann zu seiner privaten Geldanlage sagt, wäre uneingeschränkt richtig und gültig -
hätte er nur auf den letzten Satz verzichtet. Denn: Gerade die „Allgemeinheit“ wird es sich nicht leisten können, die Gefahr eines – in welcher Abfolge auch immer – kollabierenden Finanzsystems bei ihren Anlageentscheidungen außen vor zu lassen.durch inflationsbedingte Aushöhlung.

Auschschnitt eines Interview vom 23.04.2010 SZ mit Allianz-Aktienchef Utermann:
SZ: Was haben Sie eingentlich in der Finanzkrise mit Ihrem Geld gemacht?

Utermann: Ich habe im Februar 2009 meine Pensionsfonds voll in Aktien investiert

SZ:Das war der richtige Zeitunkt, danach stiegen die Kurse, Guter Riecher eines Profis?

Utermann: Nein, ich habe gedacht, wenn das globale Finanzsystem wirklich kollabiert, dann schützen mich auch defensive Investments nicht mehr. Aber sollte das Finanzsystem halten, dann würden meine Aktien außergewöhnlich gute Kurschancen haben. Eine solche Strategie würde ich aber nicht der Allgemeinheit empfehlen.

Eigentlich bringt der Allianz-Aktienchef Utermann die Dinge auf den Punkt, wenn, ja wenn  nur der letzte Satz nicht wäre…Denn, gerade doch die "Allgemeinheit" wird es sich nicht leisten können, die Gefahr eines -in welcher Abfolge auch immer – kollabierenden Finanzsystems bei ihrer Anlageentscheidung außen vor zu lassen.

Denke Sie ruhig mal ein paar Minuten darüber nach! …………….

Sicherheit bei Geldgeschäften sollten auch Sie neu definieren und entsprechend umgesetzen. Sachwerte rücken ganz nach oben. Dabei haben breit streuende Aktienfonds oder flexible Vermögensverwalter-Fonds einen herausragenden Stellenwert. Da eine  schnelle Änderung ausgeschlossen erscheint, sehe ich das eine Renaissance der Aktie keine kurzfristige Mode, sondern einen langfristigen Trend sein wird. Quelle: EuroSwitch, Monatsbericht

Mein Tipp: Streuen Sie ihr Depot mit kurz, mittel und langfristigen Anlageformen – aber SACHWERTE!

 

 
 
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Aktien und Gold steigern die Rendite

Wie der Bundesverband deutscher Banken e.V. heute mitteilte, waren Aktien und Gold im vergangenen Jahr besonders rentabel. Beste Geldanlage 2009!

Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 € wurden nach einem Jahr etwa 12.200 €. Goldliebhaber können sich sogar über einen Wertzuwachs von gut 23 % freuen.

Sicherheitsorientierte Anleger mussten sich dagegen mit deutlich geringeren Erträgen begnügen. Verzinsliche Anlagen boten durchweg weniger als 4 % . Besonders niedrig fiel die Rendite bei Bundeswertpapieren wie beispielsweise den Finanzierungsschätzen des Bundes aus.

Ein Hinweis sei erlaubt: Trotz toller Renditen im Jahr 2009, weiterhin Augen auf bei Aktien / Aktienfonds Kauf.

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