Interesse an betrieblicher Altersvorsorge?

Betriebliche Altersvorsorge – ein MUSS!

Ob In den Medien, den Firmen, unter Kollegen und Bekannten wird die Suche nach zusätzlichen Vorsorgemöglichkeiten immer mehr zum Thema. Punkte wie höheres Renteneintrittsalter, tatsächliche Rentenhöhe oder vorzeitiger Ruhestand sorgen allgemein für steigendes Interesse – auch in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Das ergab eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Towers Watson, die das Thema aus dem Blickwinkel der Arbeitnehmer betrachtet.Betriebliche Altersvorsorge,Firmenrente

Dabei traten ein paar besonders wichtige Ergebnisse zutage, gerade in Bezug auf die bAV, die auch als Betriebs- oder Firmenrente bezeichnet wird.

Für viele Befragte gilt sie im Ruhestand, neben der gesetzlichen Rente, bereits als zweitwichtigste Einkommensquelle, noch vor Ersparnissen beziehungsweise Wohneigentum.

Drei Viertel aller – immerhin 3.000 – befragten Arbeitnehmer waren grundsätzlich bereit, einen Teil ihres Gehaltes in eine garantierte bAV-Rente umzuwandeln, die später die gesetzliche Rente ergänzen soll.

Diese so genannte Entgeltumwandlung ist allerdings in der Praxis noch nicht stark verbreitet, obwohl sie sich doch dank staatlicher Förderung und/oder Beteiligung des Arbeitgebers richtig auszahlen kann. Zumal für die meisten bAV-Interessenten Sicherheit klar vor Rendite geht, und sich viele einen Inflationsschutz für ihre späteren Rentenzahlungen wünschen.

Insofern, davon sind wir überzeugt, kann es für jeden Arbeitnehmer vorteilhaft sein, auf eine betriebliche Zusatzrente zu setzen – wir freuen uns auf Ihr wachsendes Interesse und beraten Sie gerne unabhängig und kompetent.

>> Was bAV heute schon für Arbeitnehmer morgen leisten kann, erfahren Sie auf den Online-Seiten des Fachmagazins DAS INVESTMENT: http://bit.ly/NNGxeU.

Fragen und / oder Kommentare sind gewünscht und wir freuen uns auf SIE!

Herzliche Grüße

Ute Goebels


 

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Zuschussrente kommt 2013

Zuschussrente,Riester Rente, BetriebsRente
Die Regierung nimmt einen weiteren Anlauf, zukünftige Altersarmut zu reduzieren bzw. zu verhindern: Die so genannte Zuschussrente soll aus Steuergeldern finanziert werden und vor allem Geringverdienern eine höhere Rente im Alter ermöglichen.

Die Rentenleistung soll mit 850 Euro im Monat über der Grundsicherung liegen. Diese beträgt momentan 650 bis 750 Euro. Derzeit werden im Bundesarbeitsministerium noch weitere Details diskutiert und geklärt.

Die neue Rente unterliegt jedoch bestimmten Voraussetzungen – beispielsweise einer langjährigen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung, wobei Schuljahre ab dem 17. Lebensjahr, Ausbildung, Studien- und Krankheitszeiten sowie Phasen von Arbeitslosigkeit und Schwangerschaft angerechnet würden. Außerdem sei eine private Zusatzvorsorge über einen Riester-Vertrag oder eine Betriebsrente (z.B. Direktversicherung) unbedingte Voraussetzung.

Hier lohnt es sich auf jeden Fall, über einen entsprechenden Abschluss nachzudenken, um später in den Genuss der Zuschussrente zu kommen. Lassen Sie sich bei Bedarf gerne individuell beraten.

>> Auf den Online-Seiten der Tagesschau können Sie sich näher über die geplanten Details der Zuschussrente informieren: http://bit.ly/p4WB4Z.

>>Auf der Termin-Seite der bav-werkstatt können Sie sich einen Beratungstermin sichern: Jetzt Beratungstermin

Hoffe auch diese Information hat Ihnen bei den weiteren Planungen ein wenig geholfen….

Ihre

Ute Goebels

wir informieren wirklich

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Keine Lohnsteuerkarte in 2012 ..

Lohnsteuerkarte2012

…Seit Jahren angekündigt, wird jetzt Ernst gemacht: 2010 gab es die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier. Jetzt wird endgültig auf die elektronische Erfassung, Bearbeitung und Kommunikation gesetzt. Im Zuge dieser Umstellung auf das neue elektronische Verfahren zum Lohnsteuerabzug ab 2012 erhalten laut Bundesministeriums der Finanzen alle Arbeitnehmer demnächst entsprechende Post.

Darin enthalten sind die sogenannten “Elektronischen Lohnsteuerabzugs-Merkmale” (Elstam). Und deren inhaltliche Angaben sollten Sie genau überprüfen. Denn so können Sie gegebenenfalls richtig Geld sparen, das Sie ansonsten dem Staat als zinsloses Darlehen überlassen, ehe Sie es im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs zurück erstattet bekommen können.

Besonders wichtig: die Angabe der richtigen Steuerklasse – denn hier können sich fehlerhafte Angaben schnell auf den Nettolohn auswirken.

Aber auch die Anzahl der Kinderfreibeträge, sonstige Freibeträge weiterlesen →

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Was bedeutet Unisex bei der Altersvorsorge?

unisex-tarife
Ein-Geschlecht ist die Übersetzung von Unisex. Nach dem Unisex-Urteil darf es ab 21.12.2012 noch noch einheitliche Tarife für Frauen und Männer geben.
Es gibt schon Versicherungsgesellschaften die bereits jetzt reagieren und sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Was bedeuten denn jetzt die Unisextarife für die Altersvorsorge?

Also, das Geschlecht spielt in der Rentenversicherung eine sehr wichtige Rolle. Frauen haben, das weis natürlich jeder, eine rund fünf Jahre längere Lebenserwartung als Männer. Folglich erhalten Frauen ihre Rente länger als Männer. Von Seiten der Versicherungen war es bisher so, das Frauen somit eine geringere monatliche Rente erhielten als Männer.

Damit ist es SCHLUSS! Bei den Unisex-Tarif erhalten Männer und Frauen bei gleichem Beitrag die gleiche Rente. Bedeutet gegenüber den aktuellen Tarifen, dass die Altersrente für Männer sinkt und die Altersrente für Frauen steigt.

Warm bis Ende 2012 warten? Natürlich bieten die ersten Versicherungsgesellschafen bereits jetzt die Unsiex-Tairfe an. Mein Slogan "wir informieren wirklich" kommt hier wieder gut an, denn ganz klar wir haben natürlich den Versicherer der bereits JETZT die Unisex-Tairfe anbietet. Sichern Sie sich noch in 2011 – den Garantiezins in Höhe von 2,25%, und noch in 2011 – flexibilität ab Alter 60 ohne steuerliche Auswirkungen, keine Gesundheitsprüfung, und vieles mehr….

Wer noch in 2011 eine Rentenversicherung als Unisex-Tarif abschliessen will – bitte melden…. eMail: ugoebels@web.de

 

Grüße und eine schöne Woche

Ute Goebels

 

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