Beiträge getagged mit ALTERSVORSORGE
Ihr Vorsorgecheck dauert nur fünf Minuten
Verfasst von bgp24 unter VorsorgeNews am 29. März 2011
Der Garantiezins sinkt immer weiter aber Ihre Ansprüche an eine zeitgemäße Vorsorge steigen! Die klassische Lebensversicherung oder auch Rentenversicherung war bisher die bewährte Altersvorsorge für Millionen von Menschen, sicher auch für Sie.
Aber nicht nur die Welt sondern auch Vorsorgeformen ändern sich. Was gestern noch zu einer der besten Lösungen gezählt hat, kann heute schon von neuen, flexiblen, modernen Systemen abgelöst werden.
Was die beschlossene Rechnungszinssenkung für Sie bedeutet haben Sie bereits gelesen (Link zum Bericht). Prüfen Sie jetzt mit mir gemeinsam, ob die Altersvorsorgelösungen noch angemessen sind oder ggf. angepasst werden müssen. Machen Sie einfach schon HEUTE den Systemcheck! Film ab…..
Bei vielen Dingen gehen Sie ganz selbstverständlich mit der Zeit; ob surfen im Internet, telefonieren mit Handy oder oder oder.. Nur bei der eigenen Altersvorsorge vertrauen Sie noch auf alte Systeme…
Wie fortschrittlich ist Ihre private Vorsorgelösung?
Beantworten Sie doch einfach folgende Fragen:
- Bietet meine Vorsorgelösung eine Beitragsgarantie und gleichzeitig hohe Renditechancen?
- Kann ich Einfluss auf das angelegte Kapital nehmen?
- Kann ich flexible Beitragszuzahlungen,- pausen oder Entnahmen jedrezeit vornehmen?
- Werden die erwirtschafteten Gewinne direkt gutgeschrieben?
- Kann jederzeit entschieden werden, wann und wie die private Rente gezahlt werden soll?
Sollten Sie zwei oder mehr Fragen mit nein beantwortet haben dann lassen Sie Ihre aktuelle Vorsorge prüfen denn gegebenenfalls entsprechen diese nicht dem aktuellen Stand.
Schicken Sie mir eine eMail wenn auch Sie den kostenlos kompletten Systemscheck (16-Seitige pdf) erhalten möchten….
>>>>>eMail: ugoebels@web.de Stichwort: Systemcheck
Sonnige Woche
Ute Goebels
wir informieren wirklich
Altersvorsorge mit Arbeitgeber und Vater Staat
Verfasst von bgp24 unter Betriebliche Altersvorsorge am 3. Januar 2011
So macht die Betriebliche Altersversorgung richtig Spaß….Ist es nicht schöner gewisse Dinge gemeinsam zu tun. So ist es auch mit der Altersvorsorge. Der Staat, Arbeitgeber und Sie als Mitarbeiter drehen gemeinsam das Rad und profitieren somit alle…
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Und wie läuft das ganze: Ganz einfach…
Der Staat verzichtet auf Steuer und Sozialabgaben und gibt so einen Teil;
Der Arbeitgeber bietet den gesetzlichen Rahmen und bindet durch das anbieten der Betrieblichen Altersversorgung (Sonderkonditionen) Sie als Mitarbeiter an sein Unternehmen und motiviert. Jetzt fehlen nur noch Sie, die Dieses Angebot aktiv nutzen und die Rente sprich Betriebs Rente abschließen wollen.
Wichtig für Sie: Die Betriebs Rente ist super einfach abzuschließen, extrem flexibel zu gestalten, und bei Jobwechsel einfach mitzunehmen und nicht zu vergessen durch die staatliche Unterstützung sehr, sehr rentabel für Sie.
Es gibt fünf Arten von Betriebsrenten:
- >Direktversicherung
- >Pensionskasse
- >Pensionsfonds
- >Direktzusage
- >Unterstützungskasse
Aufgrund des geringen Aufwands entscheiden sich sehr viele Firmen zunächst für die Direktversicherung. Einfach ist auch hier die Abwicklung. Vom Arbeitgeber wird für seine Mitarbeiter eine Rentenversicherung abgeschlossen. Die Beiträge für diese Rentenversicherung werden direkt vom Bruttogehalt einbehalten und abgeführt. Wichtig für Sie als Mitarbeiter, nur SIE haben später Anspruch auf die Rente oder Kapitalauszahlung.
Bezüglich des Verzichts auf Steuer und Sozialabgaben hat der Staat eine Begrenzung eingeführt. Bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze dürfen Sie als Arbeitnehmer in eine Direktversicherung einzahlen. In Euro und Cent sind das für 2011 jeweils bis zu 2.640,00 Euro pro Jahr oder 220,00 Euro pro Monat.
Einen wichtigen Punkt möchte ich hier nicht verschweigen. In der Ansparphase werden Steuer und Sozialabgaben gespart. Aber in der Rentenphase ist dann die Betriebs Rente voll zu versteuern und auch Krankenkassenbeiträge fallen an. Da jedoch im Rentenalter die Einkünfte deutlich geringer sind als im aktiven Leben ist die Steuer wesentlich geringer.
TIP: Die Firmen Rente oder Betriebs Rente beschert Ihnen ein erhebliches Rendite plus!!!
Beste Grüße ![]()
Ute Goebels
wir informieren wirklich
Basis Rente Steuern sparen
Verfasst von bgp24 unter Basis Rente am 10. Dezember 2010
Nach den Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Krise, Krise was erwartet uns Selbständige? Es gibt Hilfen für Hinz und Kunz, aber wir? Also ich als Selbständige in Deutschland habe immer das Gefühl, wenn überhaupt dann eher am Schluss einer sehr, sehr langen Kette zu stehen um eine Förderung zu erhalten.
Honorarberatung vergrößert Unterversorgung der Deutschen in der Risiko- und Altersvorsorge
Verfasst von bgp24 unter ALTERSVORSORGE, VorsorgeNews am 15. Juli 2010
Honorarberatung und die Risiken für die Altersvorsorge…
(ac) Manche Politiker und Verbraucherschützer machen sich für eine Umstellung von der Provisions- auf die Honorarberatung stark. Klassische Provisionsmodelle werden in Frage gestellt, weil man sich von Honorarmodellen eine bessere Beratung der Kunden verspricht. Ein Vergleich der beiden Varianten in der Versicherungsbranche kommt jedoch zu einem überraschenden Ergebnis.
Die unterschiedlichen Vergütungsmodelle selber wirken sich auf die Absicherungsqualität der Bundesbürger kaum aus. Sorgen macht dagegen ein ganz anderer Befund: Die Menschen, die sich überhaupt nicht beraten lassen, offenbaren in allen Bereichen der Risiko- und Altersabsicherung große Lücken. Das ergab die Studie „Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Für die Studie im Auftrag von Canada Life, Standard Life, Stuttgarter Versicherung, Volkswohl Bund und Zurich Versicherung wurden repräsentativ 2.088 Bundesbürger befragt.
Diese Erkenntnis ist für den aktuellen politischen Diskurs in Deutschland brisant. Der Fokus der Verantwortlichen sollte sich dem Studienergebnis nach darauf konzentrieren, die Bürger erst einmal von der Notwendigkeit einer Beratung zu überzeugen. Die Honorarberatung ist der Befragung zufolge für dieses Ziel nicht geeignet. Rund 85% der befragten Deutschen sind gar nicht bereit, für eine Beratungsleistung Honorar zu bezahlen. Sollten also Honorarmodelle weiter forciert werden, dürften damit in Zukunft immer weniger Bürger bereit sein, sich über ihre Risiko- und Vorsorgelücken beraten zu lassen.
Wichtigster Grund für diese Haltung: Die Bürger stehen der Idee grundsätzlich negativ gegenüber, für eine Beratungsleistung Geld auszugeben. Rund 40% halten dieses Modell für zu teuer. Das Preisargument spielt dabei nicht nur für die Gruppe der strikten Honorargegner eine wichtige Rolle. Auch die Bürger, die zumindest bei dem Angebot einer ganzheitlichen Finanzberatung ein Honorar in Erwägung ziehen, sehen den finanziellen Aufwand dafür in engen Grenzen. Jeder zweite spricht sich dafür aus, maximal 100 Euro zu investieren.
Sieht man sich an, wie sich die Vergütungsmodelle im Detail auf die Absicherungsqualität auswirken, zeigen sich kaum Unterschiede. So werden beispielsweise Versicherungsleistungen bei der Sach- und Vermögensabsicherung von den Befragten beider Vergütungsansätze etwa gleich stark in Anspruch genommen. Dazu zählen etwa die private Haftpflicht-, Hausrat-, oder Kfz-Kaskoversicherung. Für diese Leistungen liegen die Abschlussquoten bei den Gruppen beider Vergütungsmodelle bei rund 70% oder deutlich höher. Bei den Befragten ohne Beratung berichten dagegen knapp 40% über ein Versorgungsdefizit. Eine Stärkung der Honorarberatung zu Lasten der Provisionsberatung wird an diesem Zustand wenig ändern. Denn die bisher nicht beratene Bevölkerung zeigt keinerlei Neigung, ihre Absicherungsdefizite durch eine kostenpflichtige Honorarberatung zu beheben.
Dieses Ergebnis setzt sich mit noch weitergehenden Abweichungen bei der Personenabsicherung sowie der Altersvorsorge fort. So verfügt bei den provisions- und honorarberatenen Kunden gut jeder zweite Bürger über eine Unfallversicherung. Bei den Befragten, die bisher keinerlei Beratung in Anspruch genommen haben, stehen 66% der Deutschen ohne Versicherungsschutz dar. In der Altersvorsorge fallen die Qualitätsunterschiede ausgerechnet bei der staatlich geförderten Riesterrente dramatisch aus. Knapp 90% der Bevölkerung, die bisher keinerlei Beratung für die finanzielle Absicherung im Alter in Anspruch genommen hat, vermeldet hier eine Versorgungslücke. Bei der Provisionsberatung und der Honorarberatung liegt die Quote um mehr als 20 Prozentpunkte niedriger.
Quelle: Asscompact vom 14.07.2010
So sichern Sie sich alle Vorteile Ihre Riester RENTE!
Verfasst von bgp24 unter ALTERSVORSORGE, Riester Rente am 3. März 2010
Sind Sie auch gerade dabei Ihre Steuererklärung zu machen?
Also, nachdem jetzt endlich die Formulare gekommen sind, geht`s natürlich wieder los.
Denn ich möchte schon vor Ostern damit fertig sein (so wie jedes Jahr). Naja, ich geh von einer Rückzahlung aus und wenn es so sein sollte, geht’s vielleicht doch mit Ostern ein paar Tage in Urlaub.
Also wenn Sie jetzt auch noch Riester-Sparer sind, dann ist die Steuererklärung ebenfalls wichtig. Denn Riester-Sparer werden mit jährlichen Zulagen von bis zu 300 Euro pro Person und vielleicht noch, mit zusätzlichen Steuervorteilen belohnt.
In der Steuererklärung ist die Riester Rente einzutragen, ist aber kein Problem. Für das Jahr
2009 gibt es die Anlage „Vorsorgeaufwand“. Der Riester Sparer trägt nun in dieser Anlage in den Zeilen 37 bis 55 alles nötige ein. Sollten Sie nicht klar kommen, Hilfe erhalten Sie beim Steuerberater oder auch beim Service-Center im Finanzamt.
Neben dem ausfüllen der Anlage bitte nicht vergessen die Bescheinigung über die geleisteten Einzahlungen, vom Anbieter (Versicherer, Investmentgesellschaft) wo der Riester Vertrag läuft beizufügen.
Wichtig damit Sie die Riester Zulage erhalten, Sie müssen einen Dauerzulagenantrag bei Ihrem Anbieter (Versicherer, Investmentgesellschaft) ausfüllen und einreichen.
Bitte jetzt nicht lachen, so selbstverständlich ist das nicht. In den letzten Jahren sind bereite einige Millionen Euro NICHT abgerufen worden! Kein Witz.
Bitte prüfen Sie auch Ihre jährlichen Einzahlung. Warum, weil Sie die volle Zulage nur erhalten, wenn Sie auch die geforderten 4% vom Vorjahresbruttoeinkommen, in Ihren Riester Vertrag eingezahlt haben. Ist für Sie sicher nichts neues, denn das hat Ihnen sicher Ihr Abschlussvermittler alles erklärt.
Die Firma B.G.-p. oHG hält weitere interessante In
Mein persönlicher Tipp: Riester lohne sich für ALLE. ob begünstigter Personenkreis oder nicht einen Riester-Vertrag zu übersparen oder zu besparen macht SINN. Es geht hier, um die besondere Vertragsform die den Riester-Renten-Verträge per Gesetz auferlegt wurde.
Des weiteren fallen in der Ansparphase keine Steuern an. Sondern erst bei Auszahlung der Rente erfolgt die sogenannten nachgelagerte Besteuerung. Heißt „Abgeltungssteuer“ ADE!
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