Betriebliche Altersvorsorge ABC – Beitragsbemessungsgrenze

Beitragsbemessungsgrenze

Beitragsbemessungsgrenze bei der Betrieblichen Altersvorsorge

Die Beitragsbemessungsgrenze zeigt an, bis zu welchem Betrag vom Bruttoarbeitsverdienst Beiträge in den einzelnen Zweigen der Sozialversicherung geleistet werden müssen.

Der Verdienst, der die Beitragsbemessungsgrenze dann übersteigt , unterliegt nicht mehr dem Beitragsabzug. Die Beitragsbemessungsgrenze wird für jedes Jahr von der Bundesregierung neu festgelegt.

Im Jahr 2011 liegt sie in den alten Bundesländern im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung bei  Euro jährlich, also 5.300 Euro monatlich. In den neuen Bundesländern beträgt diese 54.000 Euro jährlich bzw. 4.500 Euro monatlich.

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Ute Goebels

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Betriebliche Altersvorsorge ABC – Anpassung

Betriebliche Altersvorsorge

Anpassung bei der Betrieblichen Altersvorsorge

  DurchdDuch den § 16 BetrAVG wird dem Arbeitgeber vorgeschrieben, alle drei Jahre zu überprüfen, ob laufende Leistungen der betrieblichen Altersversorgung an den Kaufkraftverlust anzupassen sind.

Diese Entscheidung muss dann nach billigem Ermessen getroffen werden. Zu beachten sind dabei insbesondere die Belange der Versorgungsempfänger und die wirtschaftliche Lage des Arbeitgebers.


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Ute Goebels

 

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2011 und das was sich ändert….

Ein schneller Überblick über Änderungen in 2011:


Renten- und Arbeitslosenversicherung

In Westdeutschland bleibt die Beitragsbemessungsgrenze für die Renten- und
Arbeitslosenversicherung stabil bei 5.500 Euro im Monat bzw. 66.000 Euro im
Jahr. In Ostdeutschland steigt die Schwelle um 150 Euro im Monat auf 4.800
/57.600 Euro.

Krankenversicherung
Die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung sinkt bundesweit
von 3.750 auf 3.712,50 Euro.
Die Versicherungspflichtgrenze sinkt auf ein Jahreseinkommen von 49.500
(vorher: 49.950) Euro. Das entspricht monatlich 4.125 Euro.

Kassenwechsel
Der Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wird
leichter: Künftig kann ein Arbeitnehmer wechseln, wenn sein Gehalt in nur
einem statt in drei auf einander folgenden Jahren die Pflichtgrenze von
49.500 Euro überschreitet. Berufseinsteiger können bei einem überschreiten
der Grenze sofort in die PKV wechseln.

Krankenkassenbeiträge
Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt um 0,6 Punkte auf
15,5 %.
Der Arbeitgeberanteil wird bei 7,3 % dauerhaft festgeschrieben,
Arbeitnehmer zahlen also zunächst 8,2 % und müssen alle Zusatzbeiträge
alleine schultern. Diese Zusatzbeiträge können von den Krankenkassen
einkommensunabhängig erhoben werden.

Auch gilt keine Obergrenze mehr.Steigt der Beitrag über zwei Prozent des beitragspflichtigen Einkommens,
erhält der Versicherte einen Ausgleich. Die Zusatzbeiträge können vollständig steuerlich abgesetzt werden.

Altersvorsorge absetzen
Der steuerlich absetzbare Anteil der Beiträge zur gesetzlichen
Altersvorsorge und den sog. Rürup-Renten steigt weiter: Maximal können
14.400 Euro bei Einzelpersonen und 28.800 bei Ehepaaren abgesetzt werden.

Elterngeld
Das Elterngeld sinkt von 67 auf 65 Prozent des letzten Nettogehalts. Der
Mindestbetrag von 300 und der Höchstbetrag von 1.800 Euro bleiben.

Papierlose Lohnsteuerkarte
Die Lohnsteuerkarte hat ausgedient. Die Gemeindeverwaltungen verschicken
die Formulare nicht mehr. Die Lohnsteuerkarte 2010 bleibt ein weiteres Jahr
gültig, die Finanzbehörden stellen schrittweise auf ein elektronisches
Verfahren um.

Wer 2011 erstmals eine steuerpflichtige Beschäftigung aufnimmt, muss ein
Ersatzpapier beantragen.
 

Einlagensicherung
Sparer werden im nächsten Jahr besser geschützt. Die von der gesetzlichen
Einlagensicherung abgedeckte Summe verdoppelt sich auf 100 000 Euro.

So viel müssen Banken künftig europaweit absichern. Zusätzlich greifen im
Krisenfall bei den meisten deutschen Banken noch freiwillige Sicherungsfonds, die auch
Millionensummen pro Sparer abdecken. Auf diesen Schutz haben Sparer aber
keinen rechtlichen Anspruch.

Freistellungsaufträge
Auf einem neuen Freistellungsauftrag muss die Steueridentifikationsnummer
eingetragen werden. Fehlt sie, werden Zinsen und Dividenden voll besteuert.


Das ist mein Startschuss für 2011! Wie Sie sehen bleibe ich bzw. wir alle von der
Unternehmensgruppe B.G.-p.oHG  dem  Firmen-Motto TREU "wir informiern wirklich".

EInen SUPER Start in 2011 mit viel,viel Gesundheit und Zufriedenheit!

Ihre

Ute Goebels

 

 

 

 

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So erhalten Sie eine doppelt Freistellung der Sozialversicherung!

JA, richtig gelesen, " JJJDoppelte Freistellung von der Sozialversicherungspflicht" ist möglich.

Was meine ich damit: Wie Sie ja wissen können alle Arbeitnehmer durch den Abschluss einer Direktversicherung maximal 220 Euro ihres Gehaltes monatlich umwandeln (4% der Beitragsbemessungsgrenze von 66.000 Euro in 2010).

Dieser Teil des Gehaltes wird dann steuerfrei für den Arbeitnehmer investiert. Sollte das Einkommen dann auch unterhalb von 66.000 Euro in 2010 liegen, so sind die Beiträge auch noch von der Sozialversicherung befreit. 
Was viele nicht wissen, ist, dass dies auch doppelt möglich ist!!!! Wer neben der Direktversicherung auch noch eine Unterstützungskasse hat, kann zweimal bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze, also zweimal 2.640 Euro = 5.280 Euro jährlich fürs Alter sparen. Steuer- und Sozialabgabenfrei!!

 

Besonders interessant ist die Unterstützungskasse auch für  gut verdienende Angestellte oder Geschäftsführer einer GmbH. Hier können zwar, aufgrund des Einkommens, keine Sozialabgaben gespart werden, dafür sind auch hohe monatliche Raten von mehreren tausend Euro steuerlich absetzbar.

Eine sehr interessante Möglichkeit, um hohe und steuerliche wirksame Beiträge in die Altersvorsorge zu investieren. 

Bis bald

Ute Goebels

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