Rentenniveau – Das ABC zur Renteninformation

Rente und gesetzliche Renten wir informieren wirklichRentenniveau. Anhand des sogenannten Standardrentners (45 Jahre mit Durchschnittsverdienst) wird alljährlich das Brutto- und Nettorentenniveau ermittelt.
Das Rentenniveau gibt das Verhältnis zwischen Brutto- bzw. Netto-Standardrente und Brutto- bzw. Netto-Durchschnittsentgelt eines Jahres wieder.
Aufgrund der Veränderungen im >>>Steuerrecht wurde 2005 auf die Ermittlung des „modifizierten Nettorentenniveaus“ übergegangen. Hierbei werden steuerliche auswirkungen nicht mehr berücksichtigt.
Ute Goebels
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Rentenauskunft – Das ABC zur Renteninformation

 Rentenauskunft. Ab dem Alter von 54 Jahren wird die Renteninformation in jedem dritten Jahr durch eine Rentenauskunft ersetzt.

Die Rentenauskunft entspricht inhaltlich einem Rentenbescheid, gibt also z.B. detaillierte Informationen zum Versicherungsverlauf und zum Berechnungsgang der Rente, hat aber keine rechtsverbindlichen Charakter.

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Ute Goebels

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Gesamtleistungsbewertung – Das ABC zur Renteninformation

Gesamtleistungsbewertung. Soweit beitragsfreie Zeiten und beitragsmindernde Zeiten eine rentensteigernde Wirkung haben, werden ihnen im Rahmen der Gesamtleistungsbewertung Entgeltpunkte zugeordnet.

Entscheidend für die Höhe des Gesamtleistungswertes ist die Höhe aller geleisteten Beiträge und die Dichte der  Versicherungszeiten. Die beitragsfreiten Zeiten erhalten einen Durchschnittswert an Entgeltpunkten, der sich aus der Gesamtleistung der Beiträge im belegungsfähigen Gesamtzeitraum errechnet. Rente,Altersrente,

Vereinfacht ausgedrückt: Die beitragsfreien Zeiten werden entsprechend der durchschnittlichen Bewertung der bis zum Rentenbeginn gezahlten Beiträge bewertet.


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Ute Goebels

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Berücksichtigungszeiten – Das ABC zur Renteninformation

Berücksichtigungszeiten. Dies sind Zeiten der Kindererziehung (von Geburt bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres des jüngsten Kindes) und der nicht erwerbsmäßigen häuslichen Pflege eines Pflegebedürftigen zwischen Januar 1992 und März 1995 (seitdem gilt eine andere Regelung).

Sie allein begründen weder einen Rentenanspruch noch erhöhen sie direkt die Rente. Im Zusammenspiel mit sonstigen Regelungen können sie aber die Anwartschaft auf eine Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung aufrechterhalten. Sie werden auf die Wartezeit von 35 Jahren (für bestimmte Renten) angerechnet und können sich bei der Bewertung beitragsfreier Zeiten rentensteigernd auswirken.

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Ute Goebels

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