Wichtige Antworten zur Rente

Ich will Rente

Aufgrund der vielen Fragen zur
gesetzlichen Rente 
erhalten Sie heute
eine Zusammenfassung 
mit entsprechenden Antworten. 

 

Wer hat Anspruch auf Rente?

Rente können alle bekommen, die bis 1946 geboren sind und das 65.Lebensjahr vollendet haben, und mindestens fünf Jahre eingezahlt haben. Sollten Sie jedoch zu den ab 1947 Geborenen gehören wird die Altersgrenze mit jedem Jahrgang stufenweise weiter angehoben. Somit können die Personen ab 1964 geboren sind, erst mit 67 Jahren in Rente gehen.

Wer gehört zu den langjährig Versicherten?

Wer mindestens 45 Jahre eingezahlt hat, gehört zu den langjährig Versicherten und hat somit ab dem 65. Lebensjahr Rentenanspruch.

Wer kann früher in Rente gehen?

Alle langjährig Versicherten können mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn sie mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Wer bis 1948 Geboren ist muss einen Abschlag von 7,2 Prozent in Kauf nehmen, danach steigen die Abschläge stufenweise an. Wer ab 1964 geboren ist, muss sich mit 14,4 Prozent weniger Rente zufrieden geben, wenn er früher in Rente will und kann.

Welche Rentenansprüche haben denn eigentlich Schwerbehinderte?

Hat der Arzt einen Behinderungsgrad von 50 Prozent und mehr bescheinigt, so kann man Altersrente schon mit 63 bekommen. Wichtig ist jedoch das 35 Jahre Anwartschaftszeiten erfüllt sind und vor dem 1. Januar 1952 geboren. Wer jedoch erst ab 1964 geboren wurde kann erst mit 65 Jahren eine abschlagsfreie Rente für Schwerbehinderte bekommen.

Wann haben denn Frauen Anspruch auf Altersrente?

Alle Frauen können Altersrente mit 60 beanspruchen, wenn sie vor dem 1. Januar 1952 geboren sind. Gehen sie dann wirklich mit 60 in Rente, müssen sie jedoch 18 Prozent Abschlag zahlen. Gehen Sie erst mit 65. Lebensjahr in Rente dann werden nur noch 7,2 Prozent abgezogen.

Welche Regelung gibt es bei Krankheit?

Wer weniger als sechs Stunden, aufgrund Krankheit, arbeitet hat Anspruch auf volle Erwerbsminderungsrente.

Wer am Tag jedoch noch zwischen drei und sechs Stunden arbeiten kann, hat jedoch nur Anspruch  teilweiser Erwerbsminderung.

Um jedoch diese Erwerbsminderungsrente zu erhalten gelten folgende Voraussetzungen:
Es wurden mindestens fünf Jahre Beiträge gezahlt und während der letzten fünf Jahre vor Beginn der Rente sind drei Jahre lang Pflichtbeiträge gezahlt worden.

Wer erhält Hinterbliebenenrente?

Verstirbt der Versicherte können Witwe oder Witwer und die Waisen eine Hinterbliebene Rente beziehen. Der Rentenanspruch läuft aber nicht lebenslang er endet wenn ein Waise das 18. Lebensjahr erreicht oder danach eine Ausbildung abgeschlossen hat. Die Witwen-Rente endet beispielsweise, wenn neu geheiratet wird.


So das waren die ersten Antworten auf Fragen die uns immer wieder erreichen. Versprochen in Kürze gibt es eine Fortsetzung.

Grüße

Ute Goebels

 

PS. Wer gerne eine Renteninformation hätte kann diese mit zwei Klicks erhalten...>>Renteninformation<<

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Sind auch SIE ein Tagesgeld oder Festgeld SPARER?

Wie schmerzhaft ist eine Vorsorgeberatung?

Die Erkenntnis, für den eigenen Wohlstand im Alter privat vorsorgen zu müssen, ist mittlerweile weit verbreitet. Allerdings scheint der Weg zu einer auskömmlichen Altersvorsorge nur schwer umzusetzen sein.

Derzeit sorgen nach einer Umfrage des BVI bis zu 80% der Menschen mit Tagesgeld oder Festgeld fürs Alter vor. Die FAZ titelte hier im Mai sogar: „Lieber zum Zahnarzt als zur Bank“, da viele Kunden sich nur ungern zu einer Beratung bei ihrer Bank oder ihrem Finanzberater begeben.

Aber was ist die Konsequenz dieser Verweigerungshaltung? Hier hilft ein kleiner Blick auf Zinstabellen:

 

Zinsvergleich Tabelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Tagesgeld können derzeit ca. 2% an Zinsen erwirtschaftet werden, langfristig waren es keine 3% im Mittelwert. Mit „richtigen“ Investitionen in die Altersvorsorge wurden im gleichen Zeitraum meist deutlich über 5% erwirtschaftet, oft auch 7% oder mehr.

Aber lassen Sie uns nur den Unterschied bei einer Zinsdifferenz von 2% betrachten. Nach 30 Jahren verfügt der Altersvorsorge-ANLEGER, also SIE, über 81% mehr Endguthaben, als der Altersvorsorge-SPARER mit seinem Tagesgeld.

Nach 40 Jahren steigt dieser Vorteil sogar auf 121% mehr Kapital an……

Auch wenn das Thema Altersvorsorge keine Freude macht, so sollten Sie dieses für Sie wichtige Thema möglichst früh und gemeinsam mit einem guten Finanzberater angehen.

Der Zinseszins-Effekt lebt vom Faktor Zeit. Ist erst einmal 10 Jahre „falsch“ gespart worden, so wird es schwer, dies noch wieder zu heilen.

Mehr zum Thema in Kürze.

Sonniges Wochenende wünscht

Ute Goebels

wir informieren wirklich

 

>> Vereinbaren Sie einfach hier  >>>einen Beratungstermin…

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Steuer – Das ABC zur Renteninformation

Steuer. Seit dem 01.01.2005 unterliegen Renten der Gesetzlichen Rentenversicherung der so genanten nachgelagerten Besteuerung. Auch Ihre….Der steuerpflichtige Anteil richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns.

Bei den Rentnern, die bereits am 31.12.2004 eine Renten bezogen haben oder im Jahr 2005 erstmals in Rente gegangen sind, beträgt der steuerpflichtige Anteil 50% der Jahresbruttorente; der verbleibende Betrag ist der steuerfreie Teil der Rente. Dieser Betrag wird für die gesamte Laufzeit der Rente festgeschrieben. 

Der Prozentsatz des steuerpflichtigen Teils der Rente steigt für die jeweiligen Neurentner also vielleicht auch für Sie  bis 2040 stetig an. Im Jahr 2010 sind es zum Beispiel 60% der Jahresbruttorente; im Jahr 2018 dann bereits 76% der Jahresbruttorente. Im Jahr 2040 sind es dann 100%!

Sollte die Rente allerdings die einzige Einkunftsart sein und übersteigt das steuerpflichtige Einkommen nicht den Grundfreibetrag für das steuerfreie Existenzminimum (2007 = 7.664 EUR für Alleinstehende, 15.328 EUR für Verheiratete) fallen keine Steuer an.Ich will Rente

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Ute Goebels

wir informieren wirklich

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Rentenauskunft – Das ABC zur Renteninformation

 Rentenauskunft. Ab dem Alter von 54 Jahren wird die Renteninformation in jedem dritten Jahr durch eine Rentenauskunft ersetzt.

Die Rentenauskunft entspricht inhaltlich einem Rentenbescheid, gibt also z.B. detaillierte Informationen zum Versicherungsverlauf und zum Berechnungsgang der Rente, hat aber keine rechtsverbindlichen Charakter.

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Ute Goebels

wir informieren wirklich

 

 

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