Rentenversicherung reduziert Beitragssatz, Minijobber dürfen mehr verdienen

RenteversicherungenBeitragsatz der Rentenversicherung wird auf 18,9 Prozent gesenkt

Änderung sprich die Reduzierung vom Beitragssatz in der Rentenversicherung wurde heute beschlossen

Ab Januar 2013 wird der Beitragssatz für die Rentenversicherung auf 18,9 Prozent gesenkt. Durchschnittsverdiener sparen dadurch 8 Euro monatlich. Auch Arbeitgeber haben weniger Lohnnebenkosten. Selbst der Bund profitiert von der beschlossenen Beitragssenkung in Milliardenhöhe. Nur die Opposition hätte den Beitragssatz nicht gesenkt

Artikel Spiegel, vom 26.10.2012

 

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400-Euro-Jobs werden jetzt zu 450-Euro-Jobs

Künftig sollen geringfügig Beschäftigte bis zu 450 Euro steuer- und abgabenfrei im Monat hinzuverdienen können. Das hat der Bundestag beschlossen. Auch weitere Details der Regelung wurden geändert.

Artikel Die Welt.de vom 26.10.2012

 

Zum Thema 400-Euro-Jobs hatte ich ja im letzten Artikel auf die Änderung hingewiesen…

 

Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende

Ihre

Ute Goebels

 

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Minijobber und Altersvorsorge

Minijobber und Altersvorsorge

Auch Minijobber – Geringverdiener machen sich Gedanken über die Altersvorsorge

Eines der Renten-Themen ist die Altersvorsorge für Geringverdiener. In Deutschland  sind so
ca. 7  Mio. Frauen und Männer ausschließlich geringfügig beschäftigt. Eines sollte man bei diesem Thema auch wissen, das ein sehr großer Teil dieser als Minijobs bezeichneten Beschäftigungsverhältnisse auf Dauer angelegt sind.

Was ist Arbeitsrechtlich zu beachten

Arbeitsrechtlich sind Minijobber anderen Arbeitnehmern grundsätzlich gleichgestellt – auch, was die Möglichkeit der Nutzung von Fördermöglichkeiten betrifft. Minijobber sind in allen Branchen zu finden, und arbeiten als Geringverdiener in den Unternehmen meist ohne Sozialversicherungspflicht.

Dabei fällt auf, das vor allem Frauen, in die so genannte Minijob-Falle tappen. Frauen arbeiten immer noch nur in kleinem Umfang oder als geringfügig Angestellte im Familienunternehmen.

Mitarbeitende Familienangehörige
Was viele nicht wissen ist, dass von der betrieblichen Altersversorgung insbesondere auch die als Minijobber geführten mitarbeitenden Familienangehörigen profitieren können. Die Unternehmensgruppe B.G.-p. oHG hat gerade für diese Zielgruppe ein Konzept entwickelt, bei dem die bestehenden staatlichen Fördermöglichkeiten genutzt werden und gleichzeitig sowohl die 400 Euro-Grenze als auch die Sozialversicherungsfreiheit erhalten bleiben:
Hier nun die Schritt für Schritt Anleitung:
Schritt eins:
  • Erhöhung der Arbeitszeit und des Bruttogehaltes.
  • Bisheriges Brutto: 400 Euro bei 8 Wochenstunden
  • Die Wochenarbeitszeit wird um 2 Stunden erhöht, das bedeutet eine Gehaltserhöhung von 100 Euro
Schritt zwei:
  • Einrichtung einer Direktversicherung aus Entgeltumwandlung in Höhe der Gehaltserhöhung.
  • Das Bruttogehalt beträgt weiterhin monatlich 400 Euro.
  • Es wird zusätzliche Altersvorsorge über die Entgeltumwandlung betrieben und der Betrag in Höhe von 100 Euro (Gehaltserhöhung) überwiesen.
Die Vorteile:
  • Der Minijobstatus bleibt erhalten
  • Es gibt keinen Liquiditätsverlust trotz Altersvorsorge

 

Sie haben Fragen oder möchten ein Angebot für Ihr Unternehmen, dann verinbaren Sie doch direkt hier Ihren Beratungstermin:

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Für 140 Euro Rente, ein Leben lang arbeiten?!

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Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.

Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.

Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.

Eine weitere Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.

Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

>> Mehr darüber erfahren? Auf den Online-Seiten des manager-magazins: http://bit.ly/MtOZyQ.

Sie haben weitere Fragen, sprechen Sie uns einfach an…..

 

Sonnige Grüße aus Bad Kissingen

Ute Goebels

 

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Minijobber und Rente

Minijobber und Rente

Auch Minijobber haben später eine Rente verdient

Millionen geringfügig Erwerbstätige, in der Mehrzahl Frauen, sind laut einem Bericht von Altersarmut bedroht. Gefährdet seien vor allem diejenigen, die jahrelang einem so genannten Minijob nachgehen: Ihre spätere Rente werde nach heutigen Werten voraussichtlich unter 200 Euro liegen, berichtete die “Süddeutsche Zeitung”, die sich auf Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums stützt.

Demnach erwirbt ein Minijobber, der ein Jahr lang tätig ist, einen monatlichen Rentenanspruch von 3,11 Euro – das macht nach 45 Versicherungsjahren 139,95 Euro. Doch wer soll davon leben?

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will derartigen Geringverdienern 2013 zwar mit einer neu konzipierten Zuschussrente helfen; doch erfahrungsgemäß wird sich auch davon nur ein sehr eingeschränkter Lebensstandard halten lassen. Das bedeutet, auch wenn Minijobber davon profitieren, wären sie meist weiter auf die staatliche Grundsicherung von im Schnitt 688 Euro angewiesen.

Deshalb ist es wichtig, auch mit geringen Beiträgen zusätzliche Vorsorge zu leisten. Dafür gibt es auch Lösungen, die den Minijob-Status nicht gefährden, weil beispielsweise die durch Mehrarbeit erzielten Einkünfte direkt in die Altersvorsorge fließen.

Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre spätere Rente rechtzeitig unverbindlich und kompetent beraten – je früher desto besser!

>> Den kompletten Artikel finden Sie online auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung: http://bit.ly/GZZd9M und

>> weitere Informationen und Video zur Minijobrente hier >>> http://bit.ly/minijobrente


Grüße aus Bad Kissingen

Ute Goebels

 

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