Hier die Änderungen fuer 2012!

..auch das Jahr 2012 wird wieder für Sie und ALLE Bürgerinnen und Bürger spannend!

2012 und die Änderungen im Finanz und Versicherungsbereich

Natürlich gibt es eine Vielzahlt von Veränderungen und  Neuerungen im Finanz- und Versicherungsbereich. Meine Aufgabe getreu dem Firmenslogan "wir informieren wirklich" ist es, Ihnen einen komprimierten Überblick zusammenzustellen! Los geht`s:

>>Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente wird angehoben
Ab dem 01.01.2012 kommt es zur stufenweisen Anpassung der Regelaltersgrenze auf das 67. Lebensjahr.
Im Klartext: Ab 2012 geht es später in Rente! Die Anpassung ist zwischen 2012 und 2029 vorgesehen.

>>Riester-Rente
Zum 01.01.2012 werden die bisherigen "Null-Verträge" abgeschafft. Es müssen in Zukunft Alle Riester-Sparer künftig mindestens den Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen, um die volle Zulage zu erhalten.

>>Betriebliche Altersvorsorge = bAV:)
Durch die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze West in der gesetzlichen Rentenversicherung auf 67.200 Euro jährlich, erhöht sich der steuerfreie Höchstbetrag auf 2.688 Euro im Jahr (224 Euro monatlich).


>>Basisrente:
Der Anteil der Altersvorsorgebeiträge der Absetzbar ist, steigt im Jahr 2012 auf 74 Prozent, also 14.800 Euro bei Ledigen und 29.600 Euro bei Ehegatten jährlich an.

Im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung der Erträge kommt es dann ebenfalls zu einer Erhöhung auf künftig 64 Prozent.


>>Änderung der Regelaltersgrenze:
Aufgrund der Änderung der Regelaltersgrenzen wird die Altersgrenze zum 01.01.2012 für alle drei Schichten in der Altersvorsorge, auf das Endalter 62 angehoben. Heißt für Sie, um die steuerlichen Vorteile und / oder Fördermöglichkeiten zu nutzen und zu profitiren, muss der Vertrag mindestens auf das Endalter 62 abgeschlossen werden.

>>Unisex-Tarife
Bereits -mitte 2011- haben wir dieses Thema beleuchtet, hier nochmals in Kürze; ab dem 21.12.2012 müssen nach dem EuGH-Urteil alle Versicherer Unisex-Tarife anbieten und dürfen in der Kalkulation nicht mehr zwischen Frauen und Männer unterscheiden. Bedeutet für Sie:

>Private Krankenvericherung und privaten Rentenversicherung steigende Beiträge für die Männer und sinkende Beiträge für die Frauen.

>
Risikolebensversicherung sinkende Beiträge für die Männer und steigende Beiträge für die Frauen.


>>Familienpflegezeit:

Ab 01.01.2012 können Arbeitnehmer, natürlich mit Zustimmung des Arbeitgebers, Ihre Arbeitszeit für maximal zwei Jahre auf bis zu 15 Wochenstunden zur Pflege eines nahen Angehörigen reduzieren.

Und was ist mit dem Gehalt

In dieser sogenannten Familienpflegezeit wird dem Arbeitnehmer neben dem Teilzeitlohn zusätzlich ein Ausgleich für die Gehaltseinbuße vom Arbeitgeber gezahlt. Nimmt dann der Arbeitnehmer seine Vollzeit-Tätigkeit wieder auf, muss er solange zu den reduzierten Bezügen arbeiten, bis sich der vom Arbeitgeber geleistete Ausgleich wieder relativiert hat.


Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir doch einfach eine Mail   an info@bgp-online.de oder ugoebels@web.de
 oder nutzen einfach die Kommentarfunktion.

 

Wir wünschen ALLEN Kunden, Interessenten, Freunden ein spannenden Jahr 2012 und freuen uns schon jetzt  wenn wir auch das 2012 gemeinsam zu einem
erfolgreichen Jahr machen werden!!

 

   Herzliche Grüße  

Irene Bernard                                                Ute Goebels

 

 

 

Share

Steuer – Das ABC zur Renteninformation

Steuer. Seit dem 01.01.2005 unterliegen Renten der Gesetzlichen Rentenversicherung der so genanten nachgelagerten Besteuerung. Auch Ihre….Der steuerpflichtige Anteil richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns.

Bei den Rentnern, die bereits am 31.12.2004 eine Renten bezogen haben oder im Jahr 2005 erstmals in Rente gegangen sind, beträgt der steuerpflichtige Anteil 50% der Jahresbruttorente; der verbleibende Betrag ist der steuerfreie Teil der Rente. Dieser Betrag wird für die gesamte Laufzeit der Rente festgeschrieben. 

Der Prozentsatz des steuerpflichtigen Teils der Rente steigt für die jeweiligen Neurentner also vielleicht auch für Sie  bis 2040 stetig an. Im Jahr 2010 sind es zum Beispiel 60% der Jahresbruttorente; im Jahr 2018 dann bereits 76% der Jahresbruttorente. Im Jahr 2040 sind es dann 100%!

Sollte die Rente allerdings die einzige Einkunftsart sein und übersteigt das steuerpflichtige Einkommen nicht den Grundfreibetrag für das steuerfreie Existenzminimum (2007 = 7.664 EUR für Alleinstehende, 15.328 EUR für Verheiratete) fallen keine Steuer an.Ich will Rente

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Ute Goebels

wir informieren wirklich

Share

Rente, Altersrente,Rente….

Rente, Altersrente, Rente….nach den vielen, vielen Blogartikel die Sie in den letzten Wochen von mir bekommen haben erhalten Sie jetzt zur Entspannung ein Video. Obwohl ob Sie da wirklirch entspannen können? Genau wegen diesem Video gibt es diesen Blog, denn zusätzliche Vorsorge braucht JEDER!

 

Es gibt genügend individuelle Lösungen für jeden Geldbeutel für jede Situation. Sprechen Sie mich persönliche bzw. unser Team JETZT an!

Alles gute für Ihr Geld!

Ihre

Ute Goebels

wir informieren wirklich 

 

 

  

Share

Rentenniveau – Das ABC zur Renteninformation

Rente und gesetzliche Renten wir informieren wirklichRentenniveau. Anhand des sogenannten Standardrentners (45 Jahre mit Durchschnittsverdienst) wird alljährlich das Brutto- und Nettorentenniveau ermittelt.
Das Rentenniveau gibt das Verhältnis zwischen Brutto- bzw. Netto-Standardrente und Brutto- bzw. Netto-Durchschnittsentgelt eines Jahres wieder.
Aufgrund der Veränderungen im >>>Steuerrecht wurde 2005 auf die Ermittlung des „modifizierten Nettorentenniveaus“ übergegangen. Hierbei werden steuerliche auswirkungen nicht mehr berücksichtigt.
Ute Goebels
wir informieren wirklich
Share