Rente und mehr fuer 2012

2012 mit B.G.p. oHG und der bavwerkstatt

Auch im neuen Jahr 2012 gibt es eine Vielzahl an wichtigen Neuerungen die man als Arbeitnehmer, Unternehmner oder Rentner kennen sollte. Hier ein kleiner Auszug:

Gesetzliche Rente und Steuern 

Gehen Sie 2012 erstmals in Rente, dann müssen Sie 64 Prozent Ihrer Rente versteuern. Der Rest ist der sogenannte Rentenfreibetrag des bis ans Lebensende bleibt. Hinweis: Kommt es in den folgenden Jahren zu Rentenerhöhungen werden diese mit dem dann gültigen -höheren- Prozentsatz besteuert, jedoch nur der Erhöhungsanteil.

Rürup Rente / Basis-Rente

Wenn Sie im Jahr 2012 einen neuen Rürup-Vertrag abschliessen erhalten Sie erst ab dem 62. Lebensjahr Ihre Leistung sprich monatliche Rente aus dem Vertrag. Freuen können sich alle, die noch in 2011 einen Vertrag geschlossen haben. DIe Vorteile der Rürup Rente, sich ein Rentenpolster mit Steuerboni anzuhäufen, bleibt weiterhin erhalten.

Minijobs werden teuerer

Die Minijobzentrale erhöht den Umlagesatz U1 von aktuell 0,6 Prozent auf dann künftig 0,7 Prozent. Weitere Details sollten Unternehmer mit Ihrem Steuerberater klären. 

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Vorsorge für Selbständige

Geld im Alter in Form der Basisrente

 

Die Altersvorsorge für Selbständige ist besonders wichtig. Da Selbständige nicht in die gesetzliche Rente einzahlen, werden aus diesem Topf keine Rentenleistung erwartet und alles muss selbst erspart werden.

Zudem verlaufen die Geschäfte selten so linear wie die Einkommen bei Angestellten. Daher ist Flexibilität überaus wichtig, gleichzeitig aber auch die steuerliche Förderung der Beiträge. Hier haben wir das „Rürup-Sparbuch für Selbständige“ entwickelt, das diesen Anforderungen besonders Rechnung trägt.

Das „Rürup-Sparbuch“ wird in einem Jahr mit einem Erstbeitrag eröffnet und dann jedes Jahr im Oktober/November durch eine frei wählbare Zuzahlung aufgestockt. Dabei sind bereits in 2011 immerhin 72% der Beiträge steuerlich abzugsfähig, mit steigender Tendenz. In Jahren, in denen das Einkommen sehr hoch liegt, kann mehr eingezahlt werden, um den Steuervorteil voll zu nutzen. In schwächeren Jahren, werden geringere oder keine Beiträge eingezahlt. Hierdurch kann der Steuervorteil optimal eingebunden werden.

Welcher Beitrag für die Altersvorsorge sollte eingezahlt werden? Angestellte müssen über die gesetzliche Rentenversicherung knapp 20% des Bruttoeinkommens monatlich einzahlen. Auch für Selbständige empfehlen wir, im langjährigen Mittel, mindestens diesen Wert von 20% des Jahresüberschusses in die Altersvorsorge zu investieren. Nur so kann ein auskömmliches Leben im Alter erreicht werden.

Auch hier sage ich wieder DANKE an Herrn Dr. Michael König, Friend Provident, für diese Information.

Wer mehr wissen möchte >>hier geht`s zum Beratungstermin<<

 

EIne schöne Woche wünscht Ihnen

Ihre Ute Goebels

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Basis Rente Steuern sparen

 

Umsatz HOCH - Steuer runter...
Mit der Basis Rente Steuern sparen ist für alle Selbst ständigen und Freiberufler der RICHTIGE Weg!!

Nach den Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Krise, Krise was erwartet uns Selbständige? Es gibt Hilfen für Hinz und Kunz, aber wir? Also ich als Selbständige in Deutschland habe immer das Gefühl, wenn überhaupt dann eher am Schluss einer sehr, sehr langen Kette zu stehen um eine Förderung zu erhalten.

Und wie sehen Sie das? Sie arbeiten viel, haben kaum Zeit für Familie, Freunde und Freizeit. Aber immer wieder zum Jahresende hat man das Gefühl nur Steuer gezahlt zu haben. Ob nun Gewerbesteuer Umsatzsteuer oder Einkommensteuer alles dreht sich um Steuer, Steuer und nochmals Steuer.
Machen Sie doch einfach damit Schluss! Der Einzige, der Ihre Steuer senken kann, sind Sie selbst!
Jetzt holen Sie sich Ihr Geld vom Finanzamt. Ich helfe Ihnen gerne dabei.
 
 
Grüße und bei Fragen einfach eine Email schicken…
Ute Goebels
wir informieren wirklich
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So retten Sie Ihr Geld vor dem Finanzamt

Basisrente und Steuer sparenSteuer sparen, aber WIE?
das ist hier die Frage: Es gibt nur noch wenige Möglichkeiten, aktiv Steuer zu sparen.
Ich habe für Sie ein SteuernsparModell welches Ihnen als Selbstständiger und/oder Freiberufler attraktive Möglichkeiten bietet, steuerlich begünstigt vorzusorgen. Wie Sie sicherlich wissen wurde die bisherigen Möglichkeiten der Absicherung wie zum Beispiel steuerfreie Ablaufleistungen einfach abgeschafft.
Wie Sie als Selbständiger / Freiberufler Ihre Steuerlast mit nur ca. 15 Minuten Zeitaufwand deutlich senken erfahren Sie von mir. Was Ihnen fehlt – ist Zeit und Geld -! Unser SteuersparModell hilft genau hier, versprochen.
Sie werden bestimmt überrascht sein wie einfach Steuer sparen für Sie sein kann.
So läuft das ganze:
Ihre individuellen Einzahlungen können gemeinsam mit Beiträgen für die „gesetzliche Rentenversicherung“ oder der „Kammerversorgung“ für Freiberufler bis maximal 20.000 Euro (Verheiratete 40.000 Euro) pro Person und Jahr steuermindernd abgesetzt werden. Insgesamt 70 Prozent von allen Einzahlungen können im Jahr 2010 steuerlich abgezogen werden.

Bis zum Jahr 2025 steigt der Anteil der steuerlich abziehbaren Beiträge um jährlich zwei Prozent auf 100 Prozent. Im Gegenzug dazu müssen die späteren Rentenzahlungen aus diesem Vertrag im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung versteuert werden, und zwar mit jährlich steigenden Steuersätzen, ab 2040 zu 100 Prozent.

WICHTIG: Bei der steuerlichen Absetzung der Ihrer eingezahlten Beiträge sollten Sie berücksichtigen, dass Selbstständige den jährlichen Höchstbetrag von 20.000 Euro (Singles) und 40.000 Euro (Verheiratete) voll steuermindernd geltend machen.
Freiberuflern müssen daran denken, dass die Beiträge zum obligatorischen Versorgungswerk, die Höhe der Absetzbarkeit innerhalb des SteuersparModell reduzieren.
Anders ist es bei Arbeitnehmern. Hier reduzieren die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung der maximale Betrag der Aufwendungen für die Rürup-Rente. Ähnliches gilt für Beamte. Bei ihnen werden fiktive Beiträge abgezogen, deren Höhe denen von Arbeitnehmern entspricht. 
 

Basis Rente Steuern sparen
Hier die Vorteile des SteuersparModell`s:
Ein riesiger Vorteil besteht im Steuerspareffekt. Dieser ergibt sich im Wesentlichen daraus, das während des aktiven Berufslebens das Einkommen und damit der Steuersatz deutlich höher ist als im Ruhestand.

 
Das gilt auch für verheiratete Hausfrauen ohne eigenes Einkommen, wenn die Eheleute steuerlich gemeinsam veranlagt werden. Auch die Vorsorgekosten einer nicht berufstätigen Ehefrau werden bis zur Höchstgrenze steuermindernd berücksichtigt.
Wenn Sie von Steuervorteilen profitieren wollen, gibt es natürlich auch Kriterien die zu akzeptieren wären. Diese SteuersparRente kann frühestens nach Vollendung des 60. Lebensjahrs ausgezahlt werden. Und es ist nicht möglich, das im Vertrag angesparte Kapital in einer Summe ausbezahlt zu bekommen, oder es im Rahmen einer Immobilienfinanzierung zu beleihen oder es zu vererben.
Was ist zu tun:
>>Vor dem Abschluss eines Steuerspar-Rente mehrere Angebote einholen und vergleichen.
>>Achten Sie bei Ihrer Gegenüberstellung auch auf die Vertriebs- und Verwaltungskosten. Diese müssen nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz ausdrücklich ausgewiesen werden.
>>Nicht sinnvoll ist dagegen eine Kombination mit einer Hinterbliebenenrente. Diese verringert Ihre Rente sehr stark. Zur Absicherung Ihrer Familie eignet sich besser eine Risikolebensversicherung.
>>Nur wenn Sie auf anderem Weg keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr bekommen, ist der Einschluss eines Berufsunfähigkeitsschutzes interessant. Die Gesundheitsprüfung fällt bei der SteuerSpar-Rente in der Regel weniger streng aus als bei der eigenständigen Berufsunfähigkeitsversicherung.
Damit die Rente reicht! …..Mehr Infos gibt es HEUTE auf >>>http://www.bit.ly/basis-rente
Grüße
Ute Goebels
wir informieren wirklich
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